Kategorie: E-Learning

  • Wie kommen Fachinhalte in dein e Learning?

    Wie kommen Fachinhalte in dein e Learning?

    Um ein eLearning zu produzieren, braucht es ein ordentliches Drehbuch. Doch das erstellt sich nicht von allein. Wie deine Fachinhalte am besten in ein Drehbuch kommen, erfährst du hier.

    Was ist ein eLearning Drehbuch?

    Das Drehbuch gibt zunächst die Struktur des eLearnings vor. Zum Beispiel die Kapitelanzahl, Start-, Zwischen- und Endsequenzen, die Anzahl von Interaktionen, Erklärvideos und vielen weiteren Bausteinen.

    Im Kern gibt das Drehbuch vor, welche Inhalte im eLearning vermittelt werden.

    Darunter fallen Fragen, wie:

    1. Welcher Text steht auf jeder einzelnen Folie?

    2. Welchen Sprechertext hört man?

    3. Welcher Bilder, Videos oder Animationen sieht man?

    4. Welche Interaktionen werden wie eingesetzt?

    eLearning Drehbücher werden in verschiedenen Tools erstellt. Üblicherweise wird Word genutzt. Da das Programm von den meisten genutzt wird, vereinfacht es nicht nur die Zusammenarbeit im Team, sondern auch die mit den Kund*innen. Dafür eignet sich die unkomplizierte Kommentarfunktion in Word.

    Aber wie entsteht ein eLearning Drehbuch?

    Die Basis für die Erstellung eines Drehbuchs sind ein Konzept und die fachlichen Inhalte.

    Beides ist essenziell, um ein erfolgreiches eLearning zu erstellen.

    Wie sehen gute Fachinhalte aus?

    Wir erhalten die unterschiedlichsten Aufbereitungen von Fachinhalten: Die einen sind sich vorweg schon sehr sicher, welche Inhalte sie im Training haben wollen, die anderen sind noch auf der Suche nach dem roten Faden und setzen meist verstärkt auf unsere konzeptionelle und redaktionelle Unterstützung.

    1. Du kennst das Thema, aber hast die Inhalte noch nicht ausgearbeitet?

    Das ist meistens der Fall, wenn es zum Wunschthema noch keine Schulung gibt oder das Thema neu ist. Aber woher kriegen wir die Inhalte?

    Variante A: Wir nehmen das Ruder in die Hand In diesem Fall kannst du auf unsere Recherchearbeit zurückgreifen. Das heißt: wir interviewen relevante Fachexpert*innen, analysieren deine (losen) Dokumente oder deine Literatur und führen eigene Online-Recherchen durch. In einer intensiven Zusammenarbeit mit Expert*innen und dir prüfen und erstellen wir fehlerfreie Inhalte in einem Skript.

    Variante B: Du erstellst die Inhalte

    Natürlich kannst auch du die Sammlung aller Inhalte in einem Skript übernehmen. Dafür befragst du alle nötigen Fachexpert*innen und trägst die relevanten Informationen aus deinem Unternehmen und deiner Online-Recherche zusammen. Achtung: Es ist wichtig, dass es nicht nur eine Sammlung loser Stichpunkte, sondern eine verständliche Inhaltssammlung ist, die auch eine fachfremde Person nachvollziehen kann. Das bedeutet auch, interne und Fachbegriffe zu erklären. Alle Inhalte sollten im Skript so gut aufbereitet sein, dass sie für unsere Autor*innen verständlich und einfach didaktisch und konzeptionell aufzubereiten sind.

    2. Du bist inhaltlich bereits voll im Thema?

    Gab es bereits Schulungen zu dem Thema? Dann liegen dir wahrscheinlich schon gut strukturierte Inhalte vor. Aber Vorsicht: Vergewissere dich nochmal vorab, ob deine Dokumente auch alle relevanten Themengebiete enthalten, aktuell und fehlerfrei sind. Eine Fehlersuche im Nachhinein ist meistens zeit- und kostenintensiver als während der Skripterstellung.

    3. Was ist ein gutes Skript?

    Ein Skript sollte bereits vorab eine gewisse Struktur aufweisen. Das geht mithilfe von Kapiteln oder von einzelnen Überschriften. Allein damit steigt bereits das Verständnis für das Thema aus fachfremder Sicht. Ein Skript muss nicht sprachlich perfekt sein, aber es sollte nachvollziehbar sein und die Inhalte gut und korrekt erklären. Umso eindeutiger die fachlichen Inhalte formuliert sind, desto eher entsteht ein eLearning, das die Themen nachhaltig und effizient vermittelt.

    Zu deinem Skript gehören auch relevantes Bild- oder Videomaterial. Du kannst dein Skript ganz einfach in Word erstellen oder dich visueller in Powerpoint versuchen.

    Vom Skript ins Drehbuch

    Die Kunst der Drehbuch-Autor*innen ist es, aus einem meist theoretischen Skript, ein didaktisch einwandfreies und motivierendes Training zu entwerfen. Dafür werden sie selbst zu kleinen Themenexpert*innen und versetzen sich in die Perspektive der Lernenden hinein. Natürlich müssen auch sie dabei die Trainingszeiten und andere Rahmenbedingungen beachten. Deshalb prüfen unsere Autor*innen vorab den Umfang des Skriptes. Des Öfteren müssen an dieser Stelle noch einmal Inhalte gekürzt oder ganz gestrichen werden – manchmal sogar getreu des Mottos: Kill your darlings. Das bedeutet, dass man sich ab und zu von Themen oder Zeilen trennen muss, die einem besonders ans Herz gewachsen sind, die aber das Training an sich nicht weiter bringen.

    Du brauchst mehr Input?

    Du bist dir gerade selbst nicht sicher, wie du dein neues Training angehen willst, woher du Inhalte bekommst oder ob wir das lieber übernehmen sollen? Das ist kein Problem. Gerne können wir uns in einem Beratungstermin zusammensetzen oder auch ein Workshop zur Erstellung eines Skriptes oder sogar eines Drehbuchs durchführen. Sag uns einfach Bescheid. Wir freuen uns auf dich und deine Themen!

  • 5 Schritte: Erfolgreich eine Online Schulung erstellen

    5 Schritte: Erfolgreich eine Online Schulung erstellen

    Du möchtest eine Online Schulung erstellen, hast aber bisher noch keine gemacht? Oder willst du deine Skills weiter professionalisieren? Dann bist du hier genau richtig. Wir berichten aus unserem Erfahrungsschatz, geben unsere besten Tipps und Tricks an dich weiter und helfen dir, wenn es mal hakt.

    Schritt 1: Brainstorming oder was ist das Thema?

    Schritt 2: Ziele und Zielgruppe

    Schritt 3: Struktur

    Schritt 4: Wähle dein eLearning Format

    Schritt 5: Umsetzung deiner Online Schulung

    Schritt 1: Brainstorming oder was ist das Thema?

    Um eine erfolgreiche Online Schulung zu erstellen, muss die Grundlage stimmen. Oft hat man schon eine vage Vorstellung darüber, wovon das Training handeln soll. Eine vage Idee reicht jedoch nicht aus, um effizient eine Online Schulung zu erstellen. Was ist das richtige Thema? Konkret? Welche Themen liegen auf dem Tisch?

    Schritt 2: Ziele und Zielgruppe

    Wer eine erfolgreiche Online-Schulung erstellen will, sollte sich vor allem fragen, was die Lernenden mit dem Training erreichen wollen und was sie erwarten. Denn nur so wird es gerne und motiviert absolviert und nachweislich besser im Gedächtnis verankert.

    Schritt 3: Struktur & Content

    Eine Online Schulung erstellen, die leicht verständlich und gut zu behalten ist? Das geht mit einer logischen Struktur und gut aufbereiteten Content. Hier solltest du dich fragen, welche Inhalte relevant sind und in welchem Sprachstil du die Zielgruppe am besten ansprichst.

    Schritt 4: Wähle dein e Learning Format

    Um eine erfolgreiche Online Schulung zu erstellen, musst du wissen, welches Format das richtige ist. Ist es ein klassisches Web-based-Training? Ist es Teil eines Blended Learning Programms oder benötigen deine Lernenden ein ganz anderes Format?

    Schritt 5: Umsetzung deiner Online Schulung

    Schlussendlich musst du dich fragen, ob du selbst deine Online Schulung erstellen kannst, welches Programm du benötigst oder, ob auf die Unterstützung von eLearning-Profis angewiesen bist. Wir können dir zum Beispiel die Skills für eine eigene Produktion an die Hand geben oder mit dir gemeinsam deine gewünschte Online Schulung erstellen.

    Du suchst nach mehr…

    … Beratung?

    … Erfahrung?

    … Herzblut?

    Dann melde dich doch einfach bei uns!

    Wir haben die Skills, die Erfahrung und Lust darauf deine nächste Online Schulung zu erstellen.

    Wir freuen uns auf dich.

  • e Learning Content, der begeistert!

    e Learning Content, der begeistert!

    Wenn du den Entschluss gefasst hast, ein eLearning zu produzieren, dann ist dir wahrscheinlich auch schon klar, was du vermitteln willst. Die große Frage ist aber, wie du deine Lerninhalte nachhaltig und motivierend vermitteln kannst. In diesem Beitrag zeigen wir dir, welche Möglichkeiten es gibt, um deinen eLearning Content aufzupeppen.

    Was mache ich mit den Fachinhalten?

    Du hast umfassende Recherchearbeit geleistet und stehst nun vor einem Berg an fachlichen Inhalten? Jetzt beginnt die harte Arbeit für deinen eLearning Content: Sortieren, streichen, neu recherchieren und wieder sortieren. Ohne eine bestimmte Grundstruktur kann diese Arbeit ziemlich kräftezehrend werden. Nimm dir unsere Checkliste zur Hand und mach dir deine Arbeit einfacher.

    Schritt 1: Keywordrecherche

    Überfliege deine Inhalte. Fallen dir bestimmte Begriffe auf, die besonders häufig vorkommen? Kategorisiere deine Inhalte nach diesen Keywords. Dafür kannst du zum Beispiel einzelne Unterordner erstellen oder die Texte in eine eigene Datei kopieren.

    Schritt 2: Die erste Idee

    Nun hast du einzelne Ordner oder Dateien zu den wesentlichen Keywords erstellt. Hast du schon eine grobe Idee, wie sie gegliedert werden sollten? Schreibe dir einen möglichen Ablauf auf. Diese Struktur gibt dir schon mal ein wenig Orientierung, wie du dein eLearning Content organisieren könntest. Lasse dir dafür aber nicht mehr als 5 Minuten Zeit. Es ist gut möglich, dass du die Struktur am Ende noch einmal veränderst

    Schritt 3: Inhalte sortieren

    Gehe nun in die Inhalte zu einem Keyword, was dir ganz besonders gut gefällt. Jetzt heißt es einen roten Faden innerhalb dieses Themenbereichs zu finden. Welche Inhalte zu diesem Keyword sind besonders wichtig? Bauen die Inhalte aufeinander auf oder sind sie gleichgestellt? Erstelle eine kurze Gliederung zum Aufbau. Hinterfrage diesen danach kritisch: Ist der Aufbau schlüssig oder

    fehlen dir noch Inhalte? Wenn ja, notiere dir diese

    Fragen für eine spätere Recherche.

    Wiederhole dieses Verfahren anschließend

    für alle deine Keywords.

    Schritt 4: Neue Recherche (optional)

    Oft sind die ersten Recherchen nicht ausreichend für einen richtig guten eLearning Content. An manchen Stellen fehlt noch weiterer Input, es bedarf mehr Erklärungen oder Beispiele. Hole dir die nötigen Infos ein und integriere sie an den richtigen Stellen.

    Schritt 5: Zielgruppenkonform formulieren

    Verschiedene Zielgruppen werden auch verschieden angesprochen. Wichtig ist, dass du deine Inhalte daran anpasst. Oft hilft es, sich dabei vorzustellen, wie du mit jemanden aus der Zielgruppe persönlich kommunizieren würdest. Wenn du nicht im direkten Kontakt zu den Lernenden stehst, frag jemanden, wer es tut.

    Versuche nun die fachlichen Inhalte für deinen eLearning Content entsprechend umzuformulieren – Das ist gewiss nicht leicht und benötigt Übung.

    Du brauchst sprachlichen oder organisatorischen Support? Melde dich gern bei uns.

    Tipps und Tricks für kreativen eLearning Content

    Kurz und bündig

    Oft sind Fachtexte kompliziert geschrieben. In langen Sätzen werden dort die komplexesten Inhalte diskutiert. Doch macht sowas Spaß zu lesen? Und bleiben die Inhalte so besser im Kopf? Sorge in deinem eLearning Content für prägnante und kurze Sätze. Sie sind leichter zu verstehen und bleiben auch eher im Kopf.

    Bilder sagen mehr als Worte

    Muss es wirklich immer Text sein? Oft hilft es Bilder, Videos oder Audios zu integrieren, um Sachverhalte visuell und verständlicher zu erklären. Halte Ausschau nach günstigen Stellen in deinem eLearning Content.

    Bring Interaktion rein

    Erklärfolie hinter Erklärfolie – Das klingt öde, oder? Überlege dir, ob an manchen Stellen sinnvolle Interaktionen gibt, die deinen eLearning Content auflockern und Wissen spielerisch vermitteln. Beliebte Interaktionsmöglichkeiten sind: Drag and Drop, Schiebregler, Hotspots, Slider, Flip-Cards oder auch zahlreiche Mini-Games.

    Erzähl eine Geschichte

    Keine Sorge, du musst nicht direkt zu einem*r Schriftsteller*in werden. Aber sicher gibt es zu dem einen oder anderen fachlichen Inhalt ein Beispiel aus dem Berufsalltag. Denke dir Charaktere aus und schreib diese Situationen nieder. Vielleicht kannst du ja sogar Interaktionen integrieren? Geschichten erleichtern uns das Lernen und ermöglichen es uns, den eLearning Content besser abzuspeichern.

    Du bist an gutem Storytelling interessiert? Dann schau doch mal hier vorbei.

    Weiterführende Links:

    https://www.kom.de/medien/am-anfang-aller-guten-texte-steht-die-recherche/

    https://www.business-on.de/5-regeln-fuer-texte-_id42938.html

    https://www.inside-online.de/2019/07/18/wie-sie-ein-motivierendes-e-learning-medium-konzipieren/

  • Die 8 beliebtesten e Learning Methoden

    Die 8 beliebtesten e Learning Methoden

    eLearnings werden immer beliebter als Methode zur Wissensvermittlung. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Sie sind flexibel nutzbar, kostensparend, modern, didaktisch wertvoll und sie machen auch noch viel Spaß!

    Verschaffen Sie sich jetzt einen Überblick über die 8 beliebtesten eLearning Methoden:

    Asynchrone e Learning Methoden

    Unter asynchronen eLearning Methoden lassen sich grundsätzlich Trainings verorten, die zeitlich und örtlich flexibel sind. Das heißt, die Lernenden müssen nicht zu einem bestimmten Zeitpunkt und/oder an einem bestimmten Ort lernen.

    1. Methode: Web Based Trainings

    Diese eLearnings sind in sich geschlossene Formate, die auf einem Online-Server liegen und dort für die Lernenden abrufbar sind. Mit dieser eLearning Methode können einfache, aber auch sehr komplexe Themen vermitteln werden. Der Vorteil: In Web Based Trainings lassen sich auch andere eLearning Methoden (z. B. Erklärvideos, Podcasts) charmant integrieren. Dadurch wirkt ein Training abwechslungsreicher und spannender und es spricht verschiedene Lerntypen an.

    2. Methode: Mobile Learning

    Das Mobile Learning bringt die eLearning Methode auf das eigene Smartphone. Der Vorteil: Mit dieser Methode lernst du noch flexibler. Nutze Wartezeiten oder Bahnfahrten ganz bequem, um dein nächstes Training zu absolvieren. Mobile Learning kann ebenso so facettenreich sein und einfache sowie komplexe Themen vermitteln. Oft muss man sich auch nicht entscheiden, ob es ein Web Based Training oder ein Mobile Learning sein soll. Bei einer guten responsiven Darstellung sind Trainings sowohl am Computer als auch auf dem Smartphone möglich.

    3. Methode: Micro Learning

    Beim Micro Learning geht es darum, komplexen oder langen Lernstoff in möglichst viele aber auch sinnvolle Lerneinheiten aufzuteilen. Micro Learning wird auch als „snackable Content“ oder „Learning-Nuggets“ bezeichnet. Warum? Die Lerneinheiten sollen klein und leicht verdaulich sein und die Lernenden nicht überfordern. Sie können in kürzeren und regelmäßigen Abständen an die Lernenden übermittelt werden und führen so zu einem langfristigen Lernerfolg. Diese eLearning Methode lässt sich hervorragend mit Webs Based Trainings und Mobile Learning kombiniere.

    4. Methode: Videos

    Diese eLearning Methode hat den Vorteil, dass auch der auditive und visuelle Lerntyp stärker angesprochen wird. Ob realverfilmt oder animiert, Videos wirken moderner und motivierender als bloßer Text. Außerdem lassen sich mit dieser

    eLearning Methode besonders komplexe Inhalte einfach und schnell erklären.

    5. Methode: Podcasts

    Podcasts sind nicht nur zur Unterhaltung, sondern auch zum Lernen gut! Sie sind derzeit besonders beliebt. Podcasts sind seriell aufgebaut und können komplexe Themen umfassend aus verschiedenen Perspektiven erklären. Der Nachteil an Podcasts ist, dass ausschließlich auditive Lerntypen angesprochen werden. Diese eLearning Methode bietet sich also vor allem als Ergänzung zu anderen Formaten an.

    6. Methode: Virtual Reality

    Das ist wohl die neuste eLearning Methode auf dem Markt. Hierfür legen die Lernenden eine spezielle VR-Brille an und bewegen sich so durch einen virtuellen Raum. Aktivität und die eigene Physis spielen so eine wichtige Rolle in dieser eLearning Methode. Anhand von Virtual Reality können besonders gut Situationen im Berufsalltag simuliert werden.

    Synchrone eLearning Methoden

    Unter synchronen eLearning Methoden versteht man Trainings, die von einem Zeitpunkt und/oder von einem Ort abhängig sind.

    1. Methode: Online-Seminar

    Der Klassiker der synchronen eLearning Methoden. Per Live-Schaltung nehmen meist mehrere Teilnehmer*innen an einem Online-Seminar teil. Durch dieses Live-Training wird die Interaktion zwischen Lehrenden und Lernenden ermöglicht und kann als Alternative zu Präsenz-Schulungen genutzt werden.

    2. Methode: Virtuelles Klassenzimmer

    Für ein virtuelles Klassenzimmer müssen auch alle Kurs-Teilnehmer*innen gleichzeitig online sein. Der Unterschied: Für diese synchrone Methode stehen mehrere Tools zur Verfügung, wie z. B. Audio-Formate, virtuelle Whiteboards oder Games.

    Welche Methode passt zu dir und deinem Unternehmen?

    Du bist dir unsicher, welche eLearning Methode für deine Lerninhalte am besten sind?

    Oder brauchst du einen zuverlässigen Partner für die Produktion?

    Das ist gar kein Problem! Melde dich gerne zu einer kostenlosen Beratung bei uns.

  • e Learning für Unternehmen

    e Learning für Unternehmen

    Heutzutage ist es für Unternehmen essenziell, Ihre Mitarbeitenden fachlich immer up to date zu halten. Der digitale Wandel entwickelt sich stetig und schnell weiter, weshalb sich auch regelmäßig Arbeitsprozesse anpassen müssen. Um wirtschaftlich relevant zu bleiben, sind eLearnings für Unternehmen das A und O. Was die Vorteile sind und wie du eLearnings im Unternehmen etablierst, erfährst du hier.

    Welche Vorteile bietet ein eLearning für Unternehmen?

    Flexibilität

    Flexibilität ist in Zeiten der Digitalisierung und der Globalisierung unabdingbar. Arbeitszeitmodelle und Arbeitsstrukturen verändern sich extrem. Klassische Präsenzschulungen passen in so dynamische Prozesse nicht mehr so recht rein, da sie erheblichen Organisationsaufwand bedeuten. Mit eLearnings bleiben die Lernenden sowohl zeitlich als auch örtlich unabhängig. So können sie Trainings im Homeoffice oder von unterwegs erledigen.

    Kosteneffizienz

    eLearnings sind preislich attraktiver als Präsenzschulungen. Denn die Erstellung kostet weniger und es entstehen keine Reise- und Übernachtungskosten. Außerdem entstehen keine längeren Ausfälle wegen der Weiterbildungsmaßnahme.

    Individualität

    Präsenzschulungen werden meist bei einem Anbieter zu einem bestimmten Thema eingekauft. Individuelle und unternehmensspezifische Anpassungen sind da meistens nicht möglich. eLearnings für Unternehmen ermöglichen hingegen individuelle Lernangebote. Sie können direkt an den Wissensstand der Lernenden anknüpfen, Gelerntes spielerisch wiederholen oder vertiefen. Die Möglichkeiten sind hier grenzenlos.

    Lerneffizienz

    Bei eLearnings für Unternehmen weißt du ganz genau, was deine Lernenden lernen. Es entsteht kein Wissensgefälle unterhalb der Mitarbeitenden. Falls Unternehmen merken, dass Wissenslücken bestehen, könne diese auch schnell und flexibel mit eLearnings intervenieren und müssen nicht erst Präsenzschulungen buchen.

    5 Schritte zur Einführung vom eLearning für Unternehmen

    1. Bedarfsanalyse: Welche Lerninhalte sind bereits vorhanden? Was für Inhalte fehlen noch? Welche Bereiche sollen geschult werden? Was wünschen sich die Mitarbeitenden? Lerne den aktuellen Stand zu eLearnings für Unternehmen kennen.

    2. Learning-Management-System: Meistens liegen eLearnings für Unternehmen auf einem Online-Server. Vergleiche nun die Anbieter und suche das passendste für dein Unternehmen aus.

    3. Erstelle dein e Learning: Das musst du nicht selbst tun, wenn du dich damit nicht auskennst. Die Erstellung von eLearnings für Unternehmen übernehmen professionelle eLearning Agenturen, die darauf spezialisiert sind. Wir beraten dich auch gerne dazu.

    4. Implementierung: Überlege dir, wie du das neue System und die neuen eLearnings einführen willst. Benenne die klaren Vorteile von eLearnings für Unternehmen und integriere sie in die jeweiligen Prozesse.

    5. Optimierung: Suche den Austausch mit den Lernenden. Wie finden sie die Trainings? Wie gut lassen sie sich in den Arbeitsalltag einbinden? Was ist verbesserungswürdig? Nur durch Feedback können auch eLearnings für Unternehmen besser werden uns sich weiterentwickeln.

    Zusammen ist alles leichter als gedacht

    Du bist frisch in die Welt der eLearnings für Unternehmen eingestiegen? Die Einführung und Umsetzung vom digitalen Lernen gehört auf mehrere Schultern verteilt. Support von Expert*innen ist an dieser Stelle Gold wert.

    Meld dich ganz bequem und kostenlos zu einem Kennenlernen an.

  • Digitales Lernen: Wissen zeitgemäß vermitteln

    Digitales Lernen: Wissen zeitgemäß vermitteln

    Die Digitalisierung und Globalisierung haben die Kommunikation, das Arbeiten und auch das Lernen in den letzten Jahrzehnten erheblich verändert. Der Umgang mit digitalen Medien ist selbstverständlich und verschafft vielerlei Vorteile: Zeitliche und örtliche Flexibilität, hohe Kostenersparnisse, schneller Zugang zu Materialien und eine unkomplizierte Kommunikation. Das digitale Lernen hat sich diese Vorteile zu Nutze gemacht. Mit der Zeit haben sich viele verschiedene Disziplinen gebildet

    Was ist Digitales Lernen?

    Digitales Lernen findet in digitalen Medien statt. Das klingt banal, ist aber das größte Unterscheidungsmerkmal zum klassischen Präsenzunterricht. Digitales Lernen kann online oder auch offline stattfinden. Es kann ein Screencast, eine Live-Simulation in einem Webmeeting, eine Sprachlern-App, ein Erklärvideo, ein Spiel oder ein eigenes eLearning-Format sein. Die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Wir stellen dir drei Kategorien vor:

    1. Web Based Training (WBT)

    Ein Web Based Training ist ein in sich geschlossener Online-Kurs. Zumeist liegt er auf einem Server und beinhaltet ein Abschluss-Zertifikat. Bei manchen Anbietern gibt es zusätzlich die Möglichkeit, das Training herunterzuladen und offline zu absolvieren.

    Web Based Trainings sind für das digitale Lernen unabdingbar. Sie sind wie Präsenzschulungen didaktisch aufbereitet und in sich geschlossen. Das heißt: Vollendest du diesen Kurs, dann hast du auch alle nötigen Informationen zum Thema gelernt. Die bedeutenden Vorteile von Web Based Trainings sind: 1. Du kannst von überall und auf jedem Gerät digital lernen. 2. Du kannst in deinem Tempo lernen. 3. Du bleibst zeitlich flexibel. 4. Du kannst dir langfristig hohe Kosten sparen.

    Es gibt verschieden Formen des Web Based Trainings. Sie können zum Beispiel mit spannenden Storys bestückt sein oder dich spielerisch lernen lassen.

    Web Based Training als Kernprodukt des digitalen Lernens

    WBT

    Web Based Training zum Brandschutz

    blended Learning

    2. Blended Learning

    Digitales Lernen muss nicht ausschließlich digital sein. Methoden aus dem Blended Learning ermöglichen das Ineinandergreifen vom digitalen Lernen und dem Präsenzunterricht. Das ist besonders spannend, wenn Gruppen-arbeiten oder direkte Praxisausführungen erwünscht sind.

    3. Learning-Nuggets

    Nicht immer muss ein Thema in einem komplexen Bildungsangebot eingebettet sein. Digitales Lernen kann auch mithilfe von kleinen, aber gezielten Lerneinheiten umgesetzt werden. Das sind beispielsweise Erklärvideos (animiert oder real verfilmt), Screencasts (Bildschirmaufzeichnungen), Podcasts, Mini-Games, Wiki-Beiträge.

    Welche Vorteile bringt Digitales Lernen?

    Mit digitalen Medien kann Lernen realitätsnah, handlungsorientiert und häufiger auch unterhaltsamer vermittelt werden. Digitales Lernen wird so zu einem Lernerlebnis. Warum ist Unterhaltsamkeit wichtig für die Wissensvermittlung? Es steigert bewiesenermaßen die Lernmotivation und erhöht damit den Lerneffekt.

    Weitere Vorteile sind:

    1. Förderung der Medienkompetenz: In sämtlichen Beruf ist die Nutzung von digitalen Medien Realität.

    2. Aktualität: Digitale Lernmedien sind schneller und kostengünstiger auf den neusten Stand gebracht als Printmedien.

    3. Selbstbestimmtes Lernen: Jeder Mensch hat Stärken und Schwächen. Die Eine lernt besonders gut mit akustischem Lernmaterial, der andere braucht Bild- und Textmaterial. Digitales Lernen ermöglicht es verschiedene Lerntypen gleich zu bedienen.

    4. Barrierefrei: Digitales Lernen fördert die Chancengleichheit. Körperlich beeinträchtigte Personen müssen nicht extra für eine Schulung irgendwo hinfahren, sonders können es sogar ganz einfach von Zuhause lernen. Außerdem gibt es immer mehr digitale Tools, die das digitale Lernen für Menschen mit Sehschwäche oder Farbenblindheit erleichtern.

    5. Orts- und Zeitunabhängig: Wie bereit erwähnt bist du mit dem digitalen Lernen maximal flexibel, was die Zeit und den Ort des Lernens angeht. Außerdem sind auch jederzeit und unkompliziert Wiederholungen möglich.

    Du benötigst Unterstützung, um das richtige Format für deine digitale Lerneinheit zu finden? Melde dich unverbindlich und kostenlos zu einem Beratungstermin.

    Weitere spannende Quellen zum digitalen Lernen:

  • Level up dein e Learning – Spielend lernen mit Gamification

    Level up dein e Learning – Spielend lernen mit Gamification

    Gamification: Schon mal gehört, aber noch keine Ahnung, was dahintersteckt? Wir nehmen dich mit in die Welt der Gamification und zeigen dir, wie du dein eLearning mit Gamification-Elementen ansprechender, motivierender und wirkungsvoller gestaltest.

    Gamification – Was ist das überhaupt?

    Unter Gamification versteht man die Übertragung von spieltypischen Inhalten und Mechanismen auf spielfremde Umgebungen. Einfach erklärt bedeutet das also: Wir begegnen spielerischen Elemente in Situationen, in denen wir eigentlich keine Spielelemente gewohnt sind oder erwarten.

    Gamification ist ein großer Trend: In immer mehr Situationen des Alltags stoßen wir auf gamifizierte Inhalte. Egal ob als Sprachlernapp (Duolingo), als Fitnessmotivator (Runtastic) oder eben als eLearning: Die Idee, Menschen spielerisch zum Lernen zu motivieren, macht nicht nur Spaß, sondern verfolgt auch einen wissenschaftlichen Ansatz.

    Der homo ludens: Jeder Mensch will spielen

    Gamification macht sich einen wichtigen Aspekt der menschlichen Natur zunutze: den Spieltrieb des Menschen. Was wir selbst wahrscheinlich schon häufig wahrgenommen haben, erkannte der Wissenschaftler Huizinga bereits in den 1930er Jahren. Er prägte den Ausdruck „homo ludens“, der spielende Mensch. Die Kernaussage daraus: Jeder Mensch besitzt einen Spieltrieb, auch über die Kindheit hinaus.

    Den Drang zu spielen, können wir uns also auch bei der Wissensvermittlung zunutze machen. Denn spielerisch Lernen funktioniert für alle Altersgruppen, also auch für dein eLearning. Zentral für die Gamification-Bewegung ist hier besonders diese Frage:

    Warum vermitteln wir nur Kindern Wissen spielerisch, warum nicht auch den Erwachsenen?

    Gamification ist eine besonders interaktive Lernstrategie. Richtig angewendet sorgen Gamification-Inhalte für mehr Motivation und Spaß am Lernen sowie bessere und langfristigere Lernergebnisse. Mit den passenden Elementen können wir in einem eLearning bewusst das Spielverhalten triggern. Welche das sind, erfährst du im nächsten Absatz.

    Leaderboards, Badges und Co. – Diese Möglichkeiten gibt es, um dein eLearning zu gamifizieren

    Wichtig bei einem eLearning mit Gamification ist die passende Auswahl der richtigen Gamification-Elemente. Grundsätzlich gilt: Durch Gamification versuchen wir, die Interaktionsfläche möglichst ansprechend zu gestalten und Interaktion zu fördern. Dazu setzen wir zum Beispiel einen Countdown ein, der Zeitdruck bei der Beantwortung einer Frage erzeugt. Besonders motivierend für die Lernenden ist es außerdem, Erfolge und Lernfortschritte visuell darzustellen.

    Punktesysteme und Level

    Lernerfolge sind häufig wenig greifbar und wenig anschaulich. Ein Punktesystem, bei dem der Lernende für seinen Fortschritt Punkte erhält, visualisiert den Lernerfolg und schafft Erfolgserlebnisse bei den Lernenden. Möglich ist zusätzlich auch ein Levelsystem, bei dem die Lernenden nach dem Erreichen einer bestimmten Punktzahl ein Level aufsteigen.

    Learning Dashboard

    Das Learning-Dashboard bietet einen einfachen visuellen Überblick, wie weit der Lernende bereits fortgeschritten ist und welche Themen als nächstes behandelt werden.

    Leaderboards

    Ein Leaderboard bietet einen Vergleich zwischen den einzelnen Spieler*innen und funktioniert als eine Art Rangliste. Hier werden die Spieler*innen auf der Basis von Punkten, Leveln, erreichten Zielen oder ähnlichem verglichen. Diese Methode weckt bei vielen Lernenden den Ehrgeiz und das Konkurrenzdenken: So entsteht ein Wettbewerb, der nicht nur die Motivation erhöht, sondern auch für bessere Lernergebnisse sorgt.

    Badges

    Badges sind Abzeichen, die im Verlauf des eLearnings von den Lernenden erlangt werden können. Wenn ein bestimmtes Szenario, also zum Beispiel das Beenden des Trainings mit voller Punktzahl, erfüllt ist, erhalten die Lernenden das entsprechende Abzeichen. Das Abzeichen ist eine permanente visuelle Bestätigung dafür, dass die Lernenden ein gewisses Ziel erreicht haben.

    Als Teil eines eLearnings erhöhen Badges den Ehrgeiz und die Motivation, das eLearning möglichst gut abzuschließen. In der Gaming-Welt setzen es sich viele Gamer*innen zum Ziel, diese Badges zu sammeln und möglichst alle zu erlangen.

    Challenge/ Quests

    Eine fiktive „Jagd“, die die Lernenden besonders anspornt: Häufig sind Quests besondere Herausforderungen, nach deren Abschluss ein Preis winkt. Diese Preise können verschiedene Formen annehmen: Neue Spielinhalte, Badges oder eine Geldsumme in der Spielwährung sind übliche Belohnungen für den Abschluss eines Quests.

    Storytelling

    Ob Held oder Antagonist, gute Fee oder böser Troll: Charaktere, mit denen sich die Lernenden identifizieren können, tragen zu einem erfolgreicheren Lernergebnis bei.

    Wie ein gelungenes Storytelling aussieht? Unsere besten Tipps und Methoden für Storytelling findest du hier.

    Diese 5 Vorteile bietet dir ein eLearning mit Gamification

    1. mehr Erfolg beim Lernen

    eLearnings mit Gamification-Inhalten weisen eine niedrigere Abbruchrate auf. Mehr Lernende schließen das eLearning ab und zeigen höhere Erfolgsquoten.

    2. bessere Lernumgebung und Lernergebnisse

    Gamifizierte Inhalte machen nicht nur Spaß, sondern sie haben auch einen messbaren Nutzen: Eine hohe Interaktivität sorgt dafür, dass das Gelernte langfristig gefestigt wird und der Lernerfolg steigt.

    3. verbesserte Anwendung der Kenntnisse

    Die erlernten Inhalte bleiben nicht nur langfristig im Kopf, sondern lassen sich auch in der Praxis besser anwenden.

    4. direktes Feedback

    Die Lernenden erhalten direkt ein Feedback zu ihrer Leistung. Erfolge und Defizite werden so leicht sichtbar und nachvollziehbar.

    5. universell einsetzbar

    Egal, welche Form des eLearnings du planst: Die passenden Gamification-Elemente unterstützen deine Lernziele.

    Dein nächstes eLearning soll ein tolles, ansprechendes eLearning mit Gamification-Inhalten sein? Unser Team der eLearning Agentur X berät dich gerne! Buche dir einfach einen Termin oder sende uns eine Anfrage.

  • 6 essenzielle Meilensteine für eine erfolgreiche e Learning Produktion

    6 essenzielle Meilensteine für eine erfolgreiche e Learning Produktion

    1. Konzept

    2. Drehbuch

    3. Layout

    4. Visuelles Material

    5. Vertonung

    6. Software

    1. Konzept

    Bevor du mit der Umsetzung deiner eLearning Produktion startest, brauchst du natürlich ein Konzept.

    Aber was beinhaltet dieses Konzept und wie wird es aufgebaut?

    Das Konzept dient in erster Line dazu, eine strukturelle, inhaltliche und audio-visuelle Idee für deine eLearning Produktion zu entwickeln und in geeigneter Form darzustellen. Wir erstellen das Konzeptpapier bei unseren Produktionen meistens in Powerpoint und bringen damit die Kernelemente des eLearnings anschaulich auf den Punkt. Die Präsentationsform bietet sich zudem prima an, um dem Kunden oder der Kundin zu einem frühen Zeitpunkt eine Idee von der Produktion zu vermitteln.

    In deinem eLearning Konzept solltest du diese WER-, WIE-, WAS-Fragen beantworten:

    1. Was ist das allgemeine Lernziel des eLearnings?

    2. Wer ist die Zielgruppe und welches Vorwissen hat diese?

    3. Wie lange soll die Bearbeitung des eLearnings dauern?

    4. Wie ist der Aufbau des eLearnings? (z.B. 3 Kapitel mit jeweils zwei Lerneinheiten)

    5. Wie soll der Lerninhalt vermittelt werden? (z.B. mittels eines Avatars)

    6. Wie soll das eLearning aussehen?

    7. Wie soll die Aufmerksamkeit der Lernenden aufrechterhalten werden?

    8. Wie kann das eLearning Spaß und Neugierde erzeugen?

    9. Wie sollen die Lernenden angesprochen werden?

    10. Wie können sich die Lernenden durch das eLearning navigieren?

    11. Was wird von den Lernenden erwartet?

    12. Wie kann das eLearning abgeschlossen werden?

    2. Drehbuch

    Was hat denn ein Drehbuch mit einer eLearning Produktion zu tun? Wir sind doch nicht am Film-Set.

    Korrekt, obwohl Bewegtbilder auch wunderbar in eLearning Produktionen eingebunden werden können. Ein Drehbuch braucht es trotzdem, denn hier können die Produktionsverantwortlichen den konkreten textlichen, interaktiven und visuellen Inhalt ablesen. Das Drehbuch gibt außerdem die gesamte Struktur des eLearnings vor und macht deutlich, wie sich die Lernenden durch die Einheiten navigieren werden. Das Drehbuch folgt somit der konzeptionellen Idee, die im ersten Schritt definiert wurde, stellt nun aber den Inhalt im Detail dar.

    Ein beispielhafter Drehbuch-Auszug aus einer unserer eLearning Produktionen

    Bühnen- und InteraktionsanweisungenFolientextSprechertext
    Drehbuch-Auszug einer eLearning ProduktionHaus im Hintergrund brennt
    Newsticker blendet eine Meldung nach der nächsten ein. Tempo der Neumeldungen nimmt zu.
    H1: Brandschutz rettet Leben

    [1] Brandmelder:
    Alle 3 Min. ein Brand

    [2] Brandmelder:
    …
    Es brennt, was ist zu tun?

    3. Layout

    Ob nun grün, gelb oder blau; rund oder eckig; hell oder dunkel; […]. Eines steht fest: Über Geschmack und Ästhetik lässt sich bekanntlich streiten, über gutes oder schlechtes Layouting allerdings weniger.

    Hier gibt es ein paar Tipps, die du bei deiner Layout-Entwicklung berücksichtigen solltest.

    Grundsätzlich ist es wichtig, dass dein visuelles Konzept zu deiner Marke, deinem Lerninhalt und deiner Zielgruppe passt. Mindestens genauso relevant ist es, dass dein Layout-Design konsistent und sauber umgesetzt ist. Oft können wir beobachten, dass eLearnings von Personen umgesetzt werden, die wichtige Grundprinzipien wie Farb-Harmonie, typografische Hierarchie oder white spacing nicht berücksichtigen. Für eine professionelle Umsetzung müssen diese methodischen Aspekte jedoch Beachtung finden. Es lohnt sich einen Blick in professionelle Magazine, Prospekte oder auf moderne Webseiten zu werfen, dort kann man i.d.R. wichtige Designregeln wie eine intendierte Leseführung gut erkennen.

    Du möchtest mehr zu den Grundprinzipien des Layoutings und Grafikdesigns lernen, dann empfehlen wir dir Tutorials wie dieses hier (Link zu YouTube). Wenn du eine umfassende, praktisch-orientierte Schulung suchst, bieten dir die eLearning Kolleg*innen von grips.io einen spannenden und umfassenden Konzept-Workshop an. In diesem Format werden deine Mitstreiter*innen und du von Didaktik- und Design-Profis, wahlweise online oder offline, zur eigenen Konzeption geführt.

    4. Visuelles Material

    Du hörst von „eLearning“ und alles, was du siehst, ist ein langweiliges Text-Dokument? Das geht so nicht.

    Lerne, wie du ein modernes und motivierendes eLearning gestaltest.

    In der visuellen Aufbereitung des Lerninhalts liegt die Kunst. Schon bei der Drehbucherstellung in Schritt zwei solltest du ein klares Bild vom fertigen Produkt entwickeln. Du hast i.d.R. die Möglichkeit textlichen Inhalt durch Grafiken, Realbilder oder Videomaterial zu ergänzen und zu unterstreichen. Ein eLearning sollte die Lernenden dabei unterstützen, Inhalte besser verstehen, kontextualisieren und abspeichern zu können. Dafür ist die Verknüpfung von Bild, Text und Ton besonders wichtig. Es gibt vielfältige Quellen, aus denen du visuelles Material teilweise sogar kostenlos

    beziehen kannst. Überlege also zunächst, welche Darstellungsart zu deiner eLearning Produktion passt, recherchiere und erstelle dann Bilder, Grafiken, Videoaufnahmen explizit für deinen Lerninhalt. Wichtig ist dabei, dass du deinem Darstellungsstil über das gesamte eLearning hinweg treu bleibst, damit es konsistent ist und ein sauberes Erscheinungsbild ergibt.

    5. Vertonung

    Es hat nichts mit Desinteresse zu tun, Menschen sind einfach lesefaul. Was bedeutet das für deine eLearning Produktion?

    Erfahre, wie du Sprecher*innen Stimmen sinnvoll einsetzt

    Mit einer motivierenden, authentischen, angenehmen und professionellen Sprecher*in Stimme wertest du deine eLearning Produktion auf.

    6. Software

    Aber wie bekommen wir das denn jetzt mit der Interaktivität hin? Das Ganze soll sich ja am Ende nach einem spannenden eLearning anfühlen.

    Wie du das passende Produktionstool findest

    Der Industriestandard wird schon seit einigen Jahren von Articulate Storyline gesetzt. Mit Storyline 360 hast du vielfältige Möglichkeiten, dein E-Learning interaktiv zu gestalten. Dabei kannst du entweder auf Standardoptionen zurückgreifen, die allerdings ein wenig an alte Powerpoint-Vorlagen erinnern, oder aber individuell jedes einzelne Element bestimmen. Dieselben Entwickler bieten mit Articulate Rise auch noch eine moderne online Baukasten an, mit dem du einfache eLearnings im Handumdrehen erstellst und distribuierst.

    Eine alternative Softwarelösung kommt vom Giganten Adobe mit der Software Captivate. Auch dieses Tool ist sehr leistungsstark und bietet einen großen Funktionsumfang, um individuelle eLearnings zu erstellen. Einziges Manko ist, dass sich an der Software seit 2019 nichts mehr getan hat und es Aufwand braucht, um ein modernes und professionelles E-Learning aus dem Tool zu exportieren.

    Beide Tools unterstützen selbstverständlich den Standard SCORM 1.2.

    Mehr Informationen zu eLearning Produktionstools findest du in unserem Beitrag eLearning Software-Vergleich.

  • 3 Arten, ein Datenschutz e Learning zu gestalten!

    3 Arten, ein Datenschutz e Learning zu gestalten!

    Datenschutztrainings sind in vielen Unternehmen Pflicht. Durch die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) haben solche Schulungen eine hohe Priorität und müssen oft sogar jährlich durchgeführt werden. Ein Datenschutz eLearning kann die Informationen flächendeckend an Mitarbeitende weitergeben, damit diese einen verantwortungsvollen Umgang mit firmeninternen Daten pflegen.

    Problem: Oft sind Datenschutz eLearnings wenig ansprechend. Das Thema ist eben etwas trockener und die Relevanz alle Inhalte zu vermitteln ist hoch.

    ABER: Das muss nicht heißen, dass ein Datenschutz eLearning langweilig sein muss. Ganz im Gegenteil! Informationen lassen sich besser behalten, wenn man diese mit etwas Bekanntem verknüpfen kann.

    In diesem Beitrag zeigen wir drei mögliche Varianten, wie ein Datenschutz eLearning aufgebaut sein kann. Also bleib dran und finde deinen Favoriten!

    #1 Datenschutz eLearning: Der Klassiker

    Viele kennen den klassischen Aufbau von einem Datenschutz Training. Es werden trocken Informationen vermittelt und am Ende gibt es ein Quiz mit verschiedenen Single- und Multiple-Choice-Fragen. Das Ganze klingt erstmal nicht sehr spannend und mit Langeweile lernt es sich bekanntlicher Weise weniger gut. Klassische Trainings können jedoch auch mehr! Bei guter Umsetzung kann ein Datenschutz eLearning als Web Based Training wirklich spannend sein! Hier ist es wichtig, die richtige Methodik anzuwenden und die passenden Features zu wählen. Beispielsweise kann man Trainings verbessern, indem man:

    • Komplizierte Inhalte und Prozesse grafisch unterstützt

    • Lernende durch Zwischenabfragen einbindet und aktiviert

    • GIFs und kurze Erklärvideo-Sequenzen integriert, um die Inhalte zu unterstützen und das Lernen aufzulockern

    • Lernziele, Inhalte und Abschlussfragen gezielt aufeinander abstimmt, sodass nicht mehr und nicht weniger behandelt oder abgefragt wird, als gelernt werden konnte

    Natürlich richtet sich die Methode auch immer nach den Inhalten und dem Anspruch. Wir sind aber definitiv der Meinung: Datenschutz muss Spaß machen, damit es auch wirklich angewendet wird!

    Wenn das Training noch mehr herausholen soll, empfehlen wir aber definitiv Variante #2 und #3. Damit werden die Datenschutztrainings garantiert ein Erfolg und bleiben im Kopf!

    #2 Datenschutz eLearning: Storytelling

    Beim Storytelling wird die Geschichte das Lerninstrument. Informationen werden mit Elementen einer Story verknüpft und sind somit später besser abrufbar. Für eLearning Produktionen ist das Ideal! Wir können so in spannender Art und Weise eine Geschichte rund um das Thema Datenschutz aufbauen, die auf die Zielgruppe abgestimmt ist. Lernende erkennen dadurch die persönliche Relevanz eines Themas und können Informationen schnell auf die eigene Situation übertragen. Durch Storytelling wird eine Verbindung zwischen Geschichte und Datenschutzverordnung geschaffen, welche es ermöglicht, alle relevanten Informationen leichter im Gedächtnis zu halten und später abzurufen.

    Ein Beispiel für ein Datenschutz eLearning mit Storytelling aus einem unserer eigenen Projekte ist Folgendes:

    Die Grundsätze von Datenschutz werden anhand der Story von Anna, einer Hardrock liebenden Rentnerin, erklärt. Das Szenario ist alltagsnah und somit für die Lernenden leicht nachvollziehbar. Alle Informationen werden mit dieser Story vermittelt. Wenn im Nachhinein spezifische Informationen zu Datenschutzrichtlinien abgerufen werden sollen, kann man sich durch die Geschichte leicht Zugang verschaffen.

    Der kleine Einblick hat dich gepackt und du willst weitere Trainings-Einblicke sehen? Melde dich bei uns, und wir vereinbaren ein kostenloses Beratungsgespräch mit dir.

    Wenn du mehr zu Storytelling-Methoden erfahren möchtest, schau doch mal im Blogartikel über Storytelling vorbei!

    #3 Datenschutz eLearning: Praxisnah mit 360°-Trainings

    Eine weitere spannende Möglichkeit, um Mitarbeitenden oder anderen Lernenden die Datenschutzverordnung näherzubringen, sind die praxisnahen 360°-Trainings. Hier wird Datenschutz aus erster Hand gelernt! In einer virtuellen Welt kann man erkunden, welche Datenschutzfallen im Unternehmen zu finden sind und somit die Informationen aus dem Training direkt auf den eigenen Alltag übertragen.

    360°-Trainings sehen nicht nur ansprechend aus, sie weiten auch folgende Vorteile auf:

    • Durch die First-Person-Perspektive sind die Lernenden aktiv gefordert

    • Es gibt eine Menge Potenzial für Interaktionen – so wird es definitiv nicht langweilig!

    • Bei Fehlentscheidungen werden die Konsequenzen direkt deutlich. Auf Basis dessen können konkrete Handlungsempfehlungen gegeben werden

    • Es sind Realbild und 3D-Welten in dem Datenschutz eLearning möglich

    • Videos und Grafiken können ergänzend eingebunden werden

    • Der hohe Alltagsbezug sorgt dafür, dass der Transfer der Lerninhalte gelingt

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    Der Spielcharakter eines 360°-Trainings motiviert Lernende, das Training zu absolvieren!

    Durch 360°-Trainings wird ein Datenschutztraining also spannend und interaktiv aufbereitet. Von vorne bis hinten kann die Zielgruppe Datenschutzverletzungen ausfindig machen, Fragen zu Grundsätzen beantworten und sich ausgiebig über die DSGVO informieren. Ein rundum Paket für ein spannendes und effektives Datenschutz eLearning!

    Welche Möglichkeiten gibt es noch, ein Datenschutz eLearning umzusetzen?

    Jedes Thema lässt sich passend und individuell aufbereiten. Dabei spielt deine Zielgruppe, dein Unternehmen und Besonderheiten in eurer Datensicherheit eine Rolle. Um ein besseres Gefühl zu bekommen, welcher eLearning Stil für dich der Beste ist, empfehlen wir einen kleinen Austausch mit einem*r Experten*in im Thema.

    Melde dich dazu ganz einfach bei uns auf eLearning Agentur X und lasse dich kostenlos beraten, um so schon bald in dein eigenes eLearning zu starten!

    Du möchtest dir erstmal einen Überblick über verschiedene Content-Formate verschaffen? Dann schau mal hier bei der LEARNTEC vorbei.

    Ein schönes Beispiel für ein Game-Based-Training hat die eLearning-Agentur Fischer, Knoblauch & Co. für IT-Sicherheitsmaßnahmen entwickelt. Lies dir gerne den Beitrag dazu hier durch.

    Es reicht dir nicht über ein Datenschutz eLearning zu lesen, du möchtest gerne eins testen? Dann schau dir doch mal das Training zu DSGVO von youknow an.

  • Wie du dein Erklärvideo selbst erstellen kannst!

    Wie du dein Erklärvideo selbst erstellen kannst!

    Du hast ein neues Produkt, einen neuen Prozess oder eine wichtige Botschaft, die du gerne bewerben möchtest? Du weißt aber noch nicht ganz, wie du das anstellen sollst? Dann probiere es doch mal mit einem Erklärvideo!

    Durch Erklärvideos können selbst komplexe Inhalte einfach erklärt werden. Aus langen Produkt- oder Prozessbeschreibungen wird eine kurze Videosequenz. Dieses Video bringt deine Botschaft auf den Punkt! Außerdem sind Erklärvideos eine sehr unterhaltsame Art, Wissen zu vermitteln. Durch verschiedene grafische und erzählerische Elemente bleibt die Botschaft auch auf lange Sicht im Gedächtnis. Ideal, um dein Produkt oder deine Inhalte zu verbreiten!

    Und das Beste an Erklärvideos: An einem Erklärvideo kannst du dich auch selbst versuchen! Wir zeigen dir, wie du dein Erklärvideo selbst erstellen kannst. Dafür gehen wir Folgendes durch:

    1. Wie du dein eigenes Erklärvideo am besten planst

    2. Welche Schritte du bei der Erstellung unbedingt beherzigen solltest

    3. Wo du Support findest, falls du dein Erklärvideo auf die nächste Stufe heben möchtest oder Schwierigkeiten hast

    Wir geben dir die ersten Hilfen mit, damit auch du Erklärvideo-Experte werden kannst!

    Das passende Tool, damit du dein Erklärvideo selbst erstellen kannst

    Es gibt sehr viele gute Tools auf dem Markt, um Erklärvideos zu produzieren. In diesem Beitrag liegt der Fokus auf dem Allstar Vyond, wieso?

    • Einfache Bedienung

    • 3 verschiedene Stile für animierte Videos

    • Große Bibliothek an Templates, Charakteren und Requisiten

    • Monatlich kündbar

    Weitere Animations-Tools sind beispielsweise simpleshow, animaker, PowToon, Biteable.

    Erklärvideo selbst erstellen – Es geht los!

    Zum Einstieg sollte gesagt sein: Für gute Erklärvideos braucht es Zeit und Übung. Versuche daher nicht direkt einen Blockbuster landen zu wollen, sondern klein anzufangen. Die Prozesse optimieren sich mit der Zeit und Fortschritte werden schnell sichtbar.

    Schritt 1 – Erklärvideo selbst erstellen: Die Planung

    Natürlich möchte man am liebsten direkt im Tool starten und mit der Gestaltung des Videos beginnen. Das lassen wir aber lieber, um endlose Anpassungsschleifen im Nachhinein zu verhindern. Um dein Erklärvideo selbst zu erstellen, sollten vor der Produktion folgende Punkte feststehen:

    1. Thema festlegen Lege dich gezielt auf ein Thema fest. Merke hier: desto spezifischer, desto besser. Später musst du dein Thema auf das Nötigste herunterbrechen. Das wird dir um einiges leichter fallen, wenn du dich auf ein Thema fokussierst und nebensächliches bewusst ausschließt.

    2. Zielgruppe definieren Wen soll das Video ansprechen? Sind es deine Mitarbeitenden, deine Kollegen, deine Kund*innen? Jede Zielgruppe hat andere Ansprüche an dein Video. Schlüpfe also in die Rolle deiner Zielgruppe und überlege: Was würdest du erwarten? Was würdest du dir wünschen? Welche Informationen brauchst du, um mit dem Erklärvideo etwas anfangen zu können?

    3. Inhalt sammeln Schreibe in diesem Schritt alles auf, was für dein Erklärvideo wichtig sein könnte. Behalte hierbei immer das übergeordnete Thema und deine Zielgruppe im Hinterkopf und stelle dir die Frage: Brauche ich diese Information, um meiner Zielgruppe das Thema so nahezubringen, dass sie es versteht? Wenn die Antwort nein ist, dann ist diese Information möglicherweise nicht essenziell für dein Erklärvideo.

    Schritt 2 – Erklärvideo selbst erstellen: Storyboard schreiben

    Ein Storyboard ist deine Landkarte, die dir hilft, deine Gedanken und Ideen in eine Form zu bringen. Das fertige Storyboard dient als Basis, um dein Erklärvideo selbst zu erstellen. Ziel ist es im Storyboard festzuhalten, welcher Text gesprochen werden soll, was auf der Bühne passiert und welche Effekte und Co. du verwenden möchtest. Zudem teilst du deinen Inhalt hier in sinnvolle Informationshäppchen.

    Merke: Ein Gedanke – Eine Szene

    Wenn du das Storyboard schreibst, lege besonderen Fokus auf den Inhalt. Das Bühnenbild lässt sich leicht anpassen. Wichtig ist, dass der Inhalt schlüssig ist und einen roten Faden besitzt. Überlege dir also eine runde Story um deinen Inhalt. Halte dich hierbei an erprobte Muster. Zum Beispiel folgendes:

    1. Wieso ist das Thema relevant? Welches Problem/ welche Ausgangslage gibt es?

    2. Was ist die Lösung?

    3. Wie sieht die Lösung aus?

    4. Welche Konsequenzen entstehen durch die Lösung?

    Lies dir dein Skript immer wieder laut vor. Für deine Zielgruppe sollte der Text verständlich sein, also…

    • Keine Schachtelsätze

    • Keine endlos langen Texte

    • Keine komplexen Fachtermini

    • Eine passende Sprache

    Wenn die Story steht und du zufrieden bist, kannst du deine grafischen Ideen konkretisieren. Für den Anfang solltest du die Bühne simpel halten. Auch hier gilt: Weniger ist mehr!

    Mehr Informationen zu Storyboards und warum sie die besten Vorlagen für deine Inhalte sind, erfährst du auch in unserem Blogbeitrag zu eLearning Storyboards.

    Damit du schneller ans Produzieren kommst, kannst du dir hier deine perfekte Storyboard-Vorlage herunterladen!

    e Learning Erklärvideo kosten berechnen lassen

    Ein erfolgreiches Erklärvideo selbst erstellen? Dann brauchst du ein Storyboard!

    Schritt 3 – Erklärvideo selbst erstellen: Ab in die Produktion!

    Du bist mit dem Storyboard zufrieden? Dann kann der Produktionsspaß beginnen!

    Halte dich an die folgenden Schritte, wenn du dein Erklärvideo selbst erstellen willst:

    1. Vertone deinen Text

    Je nach Qualitätsanspruch kannst du die Vertonung deines eigenen Erklärvideos auch selbst übernehmen. Nutze dafür aber ein externes Mikrofon und nicht das deines Handys o.ä. Außerdem kannst du deine Vertonung extern beauftragen. Das kannst du schon für wenig Geld! Schau doch mal auf fiverr vorbei. Dort bieten viele qualitative Sprecher*innen ihre Dienste an.

    2. Wähle einen Stil

    Vyond bietet dir drei verschiedene Designstile. Den Whiteboard-Stil, den Business-Friendly-Stil und den Contemporary-Stil. Namen hin oder her. Der Stil muss zu deinem Inhalt passen und dir gefallen!

    3. Schau dich um

    Fange nicht direkt mit der Umsetzung an, wenn du noch nie in dem Tool gearbeitet hast. Lerne zunächst die Oberfläche kennen. Schaue dir dafür die Charakter- und Requisiten-Bibliotheken an. So erkennst du, wonach du suchen musst, wenn du spezifische Dinge benötigst. Es bietet sich auch an, erstmal ein paar Testfolien zu erstellen.

    1. Lade deine Vertonung in dein Projekt Die Vertonung ist die ideale Basis für deine Produktion. Durch die Vertonung kannst du Länge der einzelnen Szenen direkt optimal einstellen und Effekte passend zum Sprechtext abstimmen.

    2. Und jetzt? Produzieren natürlich Setze dein Storyboard mit Grafiken, Charakteren, Effekten und mehr in Vyond um. Natürlich kann es zu Beginn hin und wieder ein paar Hindernisse geben. Wir legen dir daher die Tutorials von Vyond ans Herz! Du findest dort viele kurze Videos zu verschiedenen Themen. So gestaltest du dein erstes eigenes Erklärvideo definitiv zufriedenstellend!

    3. Hintergrundmusik und Soundeffekte Um deinem Video mehr Leben zu verleihen, kannst du Soundeffekte einfügen. Achte aber darauf, dass du nicht zu viele Effekte verwendest und nur relevante Teile mit Soundeffekten untermalst. Auch bei der Hintergrundmusik ist Vorsicht geboten. Die Musik sollte nicht ablenken und zum Thema passen. Manchmal ist es auch klüger, die Musik ganz wegzulassen – je nach Kontext. Wenn Musik und Soundeffekte verwendet werden, empfehlen wir die Lautstärke stark zu minimieren! Beispielsweise reicht es oft Effekte auf 10 % herunterzustufen und Musik sogar auf 5 %. Probiere am besten verschiedene Varianten aus.

    Screenshot eines Web Based Trainings

    Auch du kannst ein solches Erklärvideo selbst erstellen!

    Auf den Geschmack gekommen?

    Das Erstellen von Erklärvideos hat dich angesprochen, aber du hast keine Zeit das Ganze selbst in die Hand zu nehmen? Oder hast du dich vielleicht bereits damit auseinandergesetzt, wie du dein Erklärvideo selbst erstellen kannst, möchtest aber ein aufwändigeres Video haben? Wir geben dir gerne Tipps für deine Designs und Ideen. Melde dich ganz einfach bei uns auf eLearning Agentur X und lasse dich beraten!

    Du möchtest dich erst einmal informieren, wie viel es kostet ein Erklärvideo erstellen zu lassen? Dann schau doch mal bei grips.io vorbei. Mit dem Kalkulator kannst du dir dein eigenes Video zusammenstellen:

    https://grips.io/erklaervideo-kosten/

    Mehr Tipps und Tricks zur Produktion in Vyond findest du auch auf Rued Riis Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/watch?v=QmX5RPAfNM0

    Jetzt weißt du, wie du dein Erklärvideo selbst erstellen kannst. Wir wünschen dir Viel Spaß und Erfolg dabei!😊